Beweglichkeit und richtige Körperhaltung

Für unsere aufrechte körperliche Haltung haben wir unser Krafttraining, für unsere geschmeidige Gangart haben wir unser Beweglichkeitstraining? 


Wenn Sie einen beweglichen Oberkörper,eine aufrechtere Körperhaltung, eine geschmeidigere Gangart, die Hüfte beugsam sich bewegt, die Schultern und der Nacken locker sitzen, dann wissen wir das wir unsere wichtigste Trainingsmethoden Kraft, Ausdauer und das Beweglichkeitstraining mit einbezogen haben.
Denn nicht nur Kraft und Ausdauertraining – auch die Beweglichkeit bestimmt unser körperliches Alter.

Mit einer nachlassenden Mobilität im Alter, wird der körperlichen Einschränkung mit Beweglichkeitstraining entgegengewirkt. Deshalb bedenken Sie, dass Sie die Dehn- und Mobilisationsübungen in jedem Ihrer Trainingsprogramme integrieren können. Sie können sogar täglich Ihr Beweglichkeitstraining absolvieren. Denken Sie einfach darüber nach, was Sie gewinnen werden wenn Sie mit einem regelmäßigen Beweglichkeitstraining starten.
Sie können Verletzungen vorbeugen, eine schnellere körperliche Regeneration bewirken, verbessertes Körpergefühl herstellen,
geschmeidige Bewegungsabläufe in Gang setzen,
Ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden steigern!

Bedenken Sie, die Beweglichkeit im Gelenk hängt auch zum Teil vom Knochenbau ab. Unsere Gelenkigkeit wird von der Bewegungsfreiheit eines jeden Gelenks vorgegeben.
Beachten Sie die kalten Wintermonate : Je früher der Morgen und je kälter der Tag, desto stärker eingeschränkt ist unsere körperliche Beweglichkeit.
Hier wirken Mobilisations-Übungen mehr als das Warten auf die Mittagszeit oder den Sonnenschein.

Wenn Sie sportlich aktiv sind, ist die Mobilisation unverzichtbar,
um die Gelenk umgebende Muskulatur gezielt zu aktivieren.
Wichtige Nebenwirkung: Ihr Körper produziert vermehrt Gelenkschmiere, die sogenannte Synovialflüssigkeit.
Sie vermindert durch die Reibung, die durch die Bewegung der Gelenke entsteht.

https://www.activity-germersheim.com/gesunder-rücken/beweglichkeitstraining/

Körperliche und mentale Gesundheit

Ganz klar, Sport führt zu einer Verbesserung der Lebensqualität, hat viele gesundheitliche Vorteile, hilft dabei, sozialen Anschluss zu finden und und und.
Jeder dieser Komponenten trägt unbestreitbar auch zu dem positiven psychologischen Effekt körperlicher Bewegung bei. Hier erfährst du nochmal ganz genau, warum Sport und Bewegung der Psyche so guttut – und welche Tipps es bei der Integration von Sport in deinen Alltag gibt.

Sport beeinflusst deine Handlungsfähigkeit und Selbstwahrnehmung

Ohne Frage, regelmäßiger Sport wirklich sich positiv auf dein Selbstwertgefühl aus. Dieses steigert sich im Zusammenhang mit Sport vor allem dann, wenn du bewusst eine Veränderung deiner körperlichen Fitness wahrnimmst: Du merkst, dass du nach jedem Fitness-Kurs weniger erschöpft bist, du immer mehr Bahnen im Hallenbad schwimmen kannst, du beim Klettern immer höher kommst. Es ist gerade die Wahrnehmung dieser Veränderung, die deinem Selbstwertgefühl einen Boost gibt. Und genau dieser Boost deines Selbstwertgefühls wird sich auch außerhalb der Sportzeiten bemerkbar machen.

Außerdem hat Sport auch auf deine Selbstwirksamkeit einen starken Einfluss. Damit ist die Zuversicht gemeint, mit den eigenen Fähigkeiten einen Handlungsverlauf so zu beeinflussen, dass du dein angestrebtes Ziel erreichst. Beim Sport ist die Selbstwirksamkeit mit der wahrgenommenen Kontrolle und Zuversicht verknüpft, z.B. an einem bestimmten Sportprogramm regelmäßig teilzunehmen. Wenn du eine bestimmte körperliche Aktivität Schritt für Schritt in deinen Alltag integrierst wirst du merken, dass sich deine Selbstwirksamkeit auch dann erhöht, wenn es dich am Anfang noch etwas Überwindung kostet, am Ball zu bleiben. 

Sport verbessert die Konzentration und Verarbeitungsgeschwindigkeit


Gerade Menschen, die an einer Depression leiden, kennen oft Beeinträchtigungen in der Konzentrationsfähigkeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit.
Die Verarbeitungsgeschwindigkeit bestimmt z.B., wie schnell du Informationen aus einem Text aufnehmen oder einem Gespräch inhaltlich folgen kannst. Regelmäßige körperliche Aktivität steigert sowohl die Konzentration und wirkt sich außerdem positiv auf die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen aus.

Durch Sport lernt dein Körper Stresshormone schneller abzubauen
Regelmäßige körperliche Aktivität kann zu einer verbesserten Stressregeneration führen was bedeutet, dass du dich im Alltag schneller und nachhaltiger von stressigen Ereignissen erholst. Generell besteht ein starker Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Stress. Eine Stressreaktion, als Vorbereitung einer körperlichen Aktivität, mobilisiert Energie – es wird Zucker und Fett ins Blut freigesetzt. Der Körper braucht diese Energieressourcen evolutionsgenetisch, um auf eine Reaktion, z.B. das Weglaufen, vorzubereiten.
Psychische Stressoren (Auslöser) unserer heutigen Zeit bedürfen in der Regel jedoch keiner motorischen Nutzung dieser freiwerdenden Energieressourcen. Anstatt diese Energie zu verbrauchen, wird sie in Fettdepots eingespeichert. Bluthochdruck, Fettspeicherung und Diabetes können die Folge sein. Neurotransmitter und Hormone wie Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin und Katecholamine sind dabei nicht nur für die Energieaktivierung zuständig, auch wird durch sie, bei anhaltendem Stress, die Ausschüttung der Geschlechtshormone, des Wachstumshormons und die der Schilddrüsenachse verändert.

Allgegenwärtige Stressoren, bei gleichzeitiger körperlicher Inaktivität, produzieren eine endlose Energiebereitstellung und Speicherung, die der Organismus nicht nutzt. Durch körperliche Aktivität, welche ebenfalls eine kurzzeitige Stressreaktion darstellt, lernt der Körper, auf die Ausschüttung der Stresshormone Cortisol und Adrenalin schneller und effizienter zu reagieren. Außerdem lernt er, den angestiegenen Spiegel an Stresshormonen schneller auf die Baseline, den Ausgangszustand, zurückzuführen. So ist der Körper, auch unabhängig von körperlicher Aktivität, besser für Belastungssituationen gewappnet, er erholt sich von Alltagsstress schneller. Diese Regenrationsfähigkeit ist gerade aus vorbeugender Sicht von besonderer Bedeutung.[4]  

Bei Menschen mit einer Depression führt körperliche Aktivität zu besonders vielen positiven Effekten

  • Sport und Bewegung können zu einem Abbau von Angstzuständen führen.

  • Sport und Bewegung führen zu einer Zunahme der internalen Kontrollüberzeugung, damit ist das Gefühl gemeint, wieder etwas schaffen zu können.

  • Sport und Bewegung steigern deine Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit

  • Sport und Bewegung führen zu einem stärkeren Gesundheitsgefühl, du schläft erholsamer, vergessene Sexualfunktionen können zurückkommen, etc.

  • Sport und Bewegung verschaffen dir eine Ablenkung vom Grübeln. Es bleibt bei der aktiven Bewegung nämlich kaum Zeit, in endlosen Gedankenspiralen hängen zu bleiben.

  • Sport und Bewegung wirken sich außerdem extrem positiv auf die Wahrnehmung des eigenen Körpers aus (siehe Eigenwahrnehmung).

https://wise-mind.de/2018/02/21/warum-sport-so-gut-tut-zusammenhaenge-zwischen-koerperlicher-fitness-und-mentaler-gesundheit-aufgedeckt/

Gesund im jeden Alter

Heutzutage ist es möglich, sein biologisches Alter zu beeinflussen. Das biologische Alter ist im Gegensatz zum kalendarischen Alter keine feste Größe, sondern ganz erheblich vom Lebenswandel jedes Einzelnen abhängig. Das heißt, man kann sich tatsächlich jung, gesund und leistungsfähig halten, ja sogar – mit den richtigen Maßnahmen – verjüngen. So kann ein/e 60-Jährige/r ein biologisches Alter von 65 haben, aber durch eine positive Umstellung einzelner Lebensgewohnheiten nach kurzer Zeit schon ein biologisches Alter von 56 und mittelfristig von 48 Jahren erzielen.

Auch altersbedingte Schwächen und Probleme sind kein Schicksal, sondern positiv beeinflussbar. Bluthochdruck, Kurzatmigkeit und Gelenkschmerzen, um nur einige zu nennen, kann man bei konsequenter Umstellung auf positive Verhaltens- und Ernährungsgewohnheiten reduzieren oder gar beseitigen. Auch kann man seine verloren geglaubte Vitalität zurückholen und die Zahl der gesunden Tage systematisch erhöhen. Denn wenn man die Körperfunktionen erhält, dann kann man den biologischen Alterungsprozess verlangsamen.

Auch Menschen, die sich seit Jahrzehnten nicht mehr bewegt haben, können diese zweite Chance wahrnehmen. Den Alterungsprozess kann man bei den meisten Leuten zum Guten wenden, egal wie viele Jahre sie ihren Körper in der Vergangenheit vernachlässigt haben. Um dies zu erreichen müssen wir Ihre derzeitigen Vitalparameter überprüfen. Wie bei einem Navigationsgerät müssen wir den Ausgangspunkt kennen, um den Weg zum Ziel festlegen zu können.

https://ladyfit-schwarzenberg.de/fit-und-gesund-in-jedem-alter/

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